Kuchen, Torten, Muffins ...

Lass dich inspirieren und probiere meine interessanten Kuchenideen aus. Viel Spaß beim Nachbacken!!!

Auf dieser Seite befinden sich folgende Rezepte:

  1. Fruchtiger Orangen--Nusskuchen
  2. Schneller Pfirsich-Schmand-Gugelhupf
  3. Mega schokoladiger Pornokuchen
  4. Macarons
  5. Fluffiger Zebra-Gugelhupf
  6. Schneller Limetten-Joghurt-Kuchen
  7. Katalanische Coca d`Ametlla - Hefkuchen mit Mandeln
  8. Supersaftiger Avocadokuchen mit Limetten-Kokosguss
  9. Blätterteig-Apfelrosen
  10. Süße kleine Mini-Brioche
  11. Gefüllte French-Toast-Rolls
  12. Feurige Schokoladen-Muffins
  13. Himmlische Apfeltorte mit Zimtsahne
  14. Ruck-Zuck Gugelhupf
  15. Original Ensaimada de Mallorca


Fruchtiger Orangen-Nusskuchen

Kuchen geht doch immer, oder? Ich kann mir jedenfalls ein Leben ohne Kuchen nicht vorstellen, aber das muß ich ja auch nicht. Ich kann höchstens überlegen, welchen Kuchen ich dir heute vorstellen soll ... ja, und da ist meine Wahl auf diesen tollen, erfrischenden Orangen-Nusskuchen gefallen. Du kannst ihn ratz-fatz herstellen, er benötigt keinen Schnick-Schnack und ist zudem noch meeeegaaaaa lecker, luftig, fruchtig und nussig. Wenn ich dich jetzt überzeugen konnte, ihn nachzubacken, dann schlage ich vor, dass du einfach mal damit anfängst. Viel Spaß dabei!

Zutaten

Für den Teig

  • 4 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 150ml Orangensaft
  • 100ml Öl
  • 1 Becher Naturjoghurt ungesüßt
  • 100g gemahlene Nüsse
  • 450g Mehl
  • 1 P. Backulver

Für den Zuckerguss

  • 2 EL Orangensaft
  • 250g Puderzucker

Rezept

  1. In einer großen Schüssel gibst du die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker und rührst solange mit dem Mixer oder Küchenmaschine, bis eine schaumige Masse entsteht. Das kann gut einige Minuten dauern!
  2. Dann fügst  du das Öl, den Saft und den Joghurt zu und verrührst alles miteinander.
  3. Jetzt siebst du das Mehl und mischst es mit dem Backpulver, anschließend rührst du es mit den gemahlenen Nüssen in die Masse.
  4. Fette eine Rührkuchenform ein und gib den Teig hinein.
  5. Schalte den Backofen auf 160 Grad und backe den Kuchen für 45-50 Minuten auf mittlerer Schiene bei Ober- und Unterhitze.
  6. Wenn du dir nicht sicher bist, ob er gar ist, dann mache die Stäbchenprobe und stich einmal an zwei verschiedenen Stellen in den Kuchen. Wenn kein Teig hängenbleibt, ist der Kuchen fertig und kann herausgenommen werden.
  7. Stelle aus Puderzucker und Saft den Zuckerguss her (einfach miteinander verrühren) und gebe ihn löffelweise über den Kuchen.
  8. Lasse ihn dann auf einem Kuchengitter richtig auskühlen, bevor du ihn servierst.

Guten Appetit!


Schneller Pfirsich-Schmand-Gugelhupf

Hier habe ich ein tolles Rezept für einen supersaftig, luftig und leckeren Pfirsich-Schmand-Gugelhupf. Die Zubereitung ist ein Kinderspiel, ratz-fatz erledigt und das Ergebnis kann sich wirklich sehen bzw. schmecken lassen. Obwohl der Kuchen eine ordentliche Ladung Schmand enthält, schmeckt er trotzdem total leicht und liegt nicht schwer im Magen. Du kannst du diesen Kuchen deshalb auch gut im Sommer backen. Durch die Zugabe von frischen Pirsichstückchen bekommt er zusatzlich eine schöne erfrischende Note. Also, worauf wartest du? Viel Spaß bei der Zubereitung!

Zutaten

Für den Teig

  • 5 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 TL Vanillextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 180g weiche Butter
  • 1 Becher Schmand
  • 375g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 1 kleine Dose Pfirsichstücke (du kannst auch Mandarinen verwenden)
  • (oder 3 frische Pfirsiche)

Für den Guß

  • 300g Puderzucker
  • 3-4 EL Pfirsichsaft

Rezept

  1. Zuerst gibst du die Pfirsiche in ein Sieb und läßt sie abtropfen. Den Saft fängst du auf und stellst ihn beiseite. Falls du frische Pfirsiche verwenden möchtest, dann mußt du sie schälen und kleinschneiden.
  2. Dann fettest du eine Gugelhupfform ordentlich mit Fett ein und bestäubst sie mit Paniermehl, damit nachher kein Unglück beim Stürzen geschieht.
  3. Nun rührst du Zucker, Salz und Butter zu einer schaumigen Masse (das kannst du mit dem handelsüblichen Handmixer machen oder auch mit der Küchenmaschine), dann gibst du die Eier, nach und nach, dazu.
  4. Wenn du die Masse richtig hell aufgeschlagen hast, kannst du das Vanilleextrakt und den Schmand dazugeben und unterrühren.
  5. Jetztz heizt du den Backofen auf 170 Grad vor.
  6. Danach siebst du das Mehl mit dem Backpulver und gibst es in die Teigmasse.
  7. Zum Schluß rührst du mit einem Löffel die Pfirsichstücke unter und verteilst die Masse in der Gugelhupfform, schiebst sie auf die mittlere Schiene in den Ofen und läßt sie für 50-60 Minuten backen.
  8. Damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, legst du nach 40 Minuten Backzeit ein Stück Alufolie vorsichtig darüber. Der Kuchen backt dann ganz normal weiter, nur wird er nicht mehr brauner (denn das soll er ja auch nicht)!
  9. Nach 50 Minuten Backzeit machst du eine Stäbchenprobe und steckst einen Holzspieß in die Mitte des Gugelhupfes. Wenn noch viel Teig kleben bleibt, läßt du ihn für weitere 10 Minuten im Ofen. 
  10. Wenn er dann fertiggebacken ist, nimmst du ihn vorsichtig heraus und läßt ihn in der Form abkühlen.
  11. Zwischenzeitlich siebst du den Puderzucker und verrührst ihn mit dem Saft (bei frischen Pfirsichen nimmst du Wasser).
  12. Dann stürzt du vorsichtig den Kuchen aus der Form, stellst ihn auf ein Kuchengitter und gibst, mit einem großen Löffel, den Zuckerguß darüber.
  13. Wenn der Gugelhupf vollständig augekühlt ist, kannst du ihn servieren, anschneiden und verzehren.

Guten Appetit!


Mega schokoladiger Pornokuchen 

Dieser Kuchen ist purer SCHOKOPORN!!! Natürlich meine ich das auf kulinarische Weise und nicht anders ... also, bitte keine schmutzigen Gedanken an den Tag bringen! Er ist unbeschreiblich schokoladig, unfaßbar saftig, unwiderstehlich lecker, ja, was soll ich sagen? Der ist halt PORNO!!! Der Schwierigkeitsgrad diesen meeeegaaaaa schokoladigen Kuchen herzustellen ist gering, der Aufwand auch nicht der Rede wert, aber der Geschmack einfach sagenhaft! Wenn du auch ein schokoladiger Schokoladenliebhaber bist, dann kann ich dir diesen super schokoladigen Pornokuchen nur empfehlen. Versuch ihn mal und back´ ihn nach, er haut´ dich garantiert um ... Viel Spaß!

Zutaten

Für den Teig

  • 150g Zartbitterschokolade (Vollmilch geht auch)
  • 120g Zucker
  • 250g Butter
  • 5 Eier
  • 3 EL Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Backkakao

Für den Guß

  • 100ml Schlagsahne
  • 100g Zartbitterschokolade (bei Bedarf auch Vollmilch)

Rezept

  1. Zuerst schmilzt du im Wasserbad die Schokolade für den Kuchenteig. Wenn sie sich verflüssigt hat, nimmst du sie vom Herd und läßt sie etwas auskühlen.
  2. Jetzt heizt du den Backofen auf 160 Grad vor und schlägst die Butter mit Zucker zu einer schaumigen Masse. Verwende dafür die Küchenmaschine oder einen normalen Handmixer.
  3. Nun gibst du nach und nach die Eier unter und rührst solange, bis die Masse schön fluffig ist.
  4. Dann kannst du die flüssige Schokolade, Mehl, Backpulver und Kakao zufügen, nochmals kräftig durchrühren, in eine gefettete Springform (26cm) geben und in den Ofen schieben.
  5. Nach ca. 30 Minuten ist der Kuchen fertig und du kannst ihn herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  6. Währenddessen gibst du die Schlagsahne mit der anderen Schokolade in einen Topf und erhitzt sie, bis die Schokolade geschmolzen ist. Bitte nicht kochen!
  7. Wenn die Sahne sich mit der Schokolade gut vermischt hat, nimmst du sie vom Herd und läßt sie etwas abkühlen, danach gießt du sie über den Kuchen und läßt ihn solange stehen, bis der Guß etwas festgeworden ist (das geht am schnellsten, wenn du ihn für 10 Minuten in den Kühlschrank stellst).
  8. Nun kannst du den Pornokuchen servieren und verspeisen.

Guten Appetit!


Macarons - französische kleine Köstlichkeit

Wer liebt sie nicht, diese kleinen, mimosenhaften, unwiderstehlichen, süßen Macarons? Und wer hat sie noch nie probiert? Hast du sie schon einmal selbst hergestellt? Oder hast du dich bisher nie wirklich an die Sache herangetraut? Keine Angst, so schwer, wie alle immer behaupten, ist es nun auch nicht! Die Zutaten sind minimal, der Aufwand kaum höher und die Kunst sie zu backen ... naja ... ich hab´ da jedenfalls noch nie ein Problem mit gehabt. Und wenn sie mal nicht so hübsch aussehen, ist es doch auch nicht schlimm. Das ist doch eher zweitrangig, es sei denn man ist so perfektionistisch veranlangt wie ich (ha,ha)... Also, trau´ dich ruhig ran und versuch´s einmal oder zweimal oder dreimal und du wirst es schmecken, dass es sich lohnt. Gutes Gelingen! 

Zutaten

  • 45g feinste gemahlene Mandeln (ohne Haut)
  • 75g Puderzucker
  • 36g Eiweiß (wichtig)
  • 10g Zucker
  • Lebenmittelfarbe (Pulver- oder Gelfarbe)

Für die Ganache

  • 50g Weiße Schokolade
  • 20g Sahne
  • 30g bunte Sprinkles

Rezept

  1. Als erstes streichst du den Puderzucker mit dem Mandelmehl durch ein Sieb.
  2. Dann schlägst du das Eiweiß auf und sobald es anfängt schaumig zu werden, gibst du 10g Zucker hinzu und schlägst es weiter, bis die Masse glänzend weiß ist.
  3. Nun kannst du die Lebensmittelfarbe deiner Wahl hinzufügen, aber Vorsicht, verwende keine Flüssigfarbe, sie verändert nur das Rezept!!!
  4. Zum Schluß gibst du, nach und nach, die gesiebte Pudermischung hinzu, bis der Teig wie ein zählflüssiges Band aussieht.
  5. Dann gibst du ihn in einen Spritzbeutel mit Lochtülle und spritzt kleine Kreise auf ein, mit Backpapier, ausgelegtes Blech.
  6. Schlage das Blech mit den Macarons einmal vorsichtig auf die Arbeitsfläche (so werden Luftbläschen im Teig verhindert) und lasse sie eine halbe Stunde ruhen.
  7. Heize den Backofen auf 130-140 Grad vor und schiebe die Macarons für 12 Minuten hienein.
  8. Wenn du sie herausnimmst, läßt du sie auf einer kalten Fläche auskühlen, dann löst du sie mit einer Spachtel ganz vorsichtig vom Papier. Die kleinen Dinger sind sehr zerbrechlich!!!
  9. Wenn du das geschafft hast, dann mußt du nur noch die Ganache herstellen, indem du die Sahne, in einem Kochtopf, auf dem Herd erhitzt und die Schokolade darin schmelzen läßt.
  10. Jetzt läßt du sie noch abkühlen und fest werden (wenn du sie ein bißchen luftiger magst, kannst du sie kurz mir dem Schneebesen aufschlagen) und dann jeweils auf eine Hälfte der Macarons geben, die andere Hälfte darauflegen und in Sprinkles wälzen.

Guten Appetit!


Fluffiger Zebra-Gugelhupf

Wußtest du, dass hohe Backformen bereits im Mittelalter verwendet wurden, aber die typischen Gugelhupfformen von heute, sich sogar auf die Römerzeit beziehen? Die dazugehörigen Rezepte stammen jedoch aus dem 17. Jahrhundert, die aus Hefe-, Rühr- oder Biskuitteig bestehen. In der Biedermeierzeit wurde der Gugelhupf populär und war in Deutschland und Österreich geradezu Statussymbol. Je nach Vermögen und festlichem Anlaß wurde der Gugelhupf dementsprechend einfach oder aufwendig zubereitet. Auch heute liegt der Gugelhupf im Trend und wird oft mit Rosinen, Mandeln, Zitrone oder Schokolade hergestellt. Dieser Gugelhupf ist sehr einfach zu backen und gibt durch eine schöne Optik auf jeden Fall was her. Schau´ dir mein leichtes Rezept dazu an!

Zutaten

  • 4 Eier
  • 250g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 125ml Milch
  • 500g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 100g Schokostreusel

Für die Glasur

  • 50g Kuvertüre Vollmich
  • 50g weiße Kuvertüre
  • 20g Kokosfett

Rezept

  1. Schlage die Butter mit Zucker, Salz und Vanillezucker kräftig zu einer hellen Masse.
  2. Nun gibst du nach und nach die Eier zu, danach die Milch.
  3. Siebe das Mehl mit dem Backpulver und füge es der Eiermasse zu, danach hebst du kurz die Schokostreusel in den Teig.
  4. Heize den Backofen auf 170 Grad vor.
  5. Fette die Gugelhupfform gut ein und gib den Teig hinein, schiebe sie auf die mittlere Schiene des Ofens und lasse sie für 45-50 Minuten backen.
  6. Ist der Gugelhupf schön hellbraun, mache die Stächenprobe. Wenn kein Teig am Spieß hängenbleibt, dann kannst du ihn aus dem Ofen nehmen.
  7. Laß den Kuchen etwas auf dem Kuchengitter in seiner Form abkühlen, dann stürzt du ihn vorsichtig heraus.
  8. Setze einen Topf mit etwas Wasser auf und gib die gehackte Vollmilch- Kuvertüre und 10g Kokosfett in eine Schüssel, die du dann im Wasserbad zum schmelzen bringst.
  9. Gieße sie mit einem Löffel gleichmäßig über den Gugelhupf.
  10. Das gleiche machst du danach mit der weißen Kuvertüre.
  11. Wenn die Schokolade getrocknet ist, kann der Gugelhupf serviert werden.

Guten Appetit!


Schneller Limetten-Joghurt-Kuchen

Was ist, wenn das Telefon klingelt, deine Schwiegermutter sich auf einen Überraschungsbesuch zum Nachmittagskaffee bei dir ankündigt, die Bäckerei deines Vertrauens leider schon geschlossen hat und du in Zeitnot gerätst, weil du noch irgendetwas für die Kaffeetafel vorbereiten willst? Na, dann hab´ ich hier die Lösung: Bereite einfach schnell diesen superleckeren, megafluffigen, saftigen Limetten-Joghurt-Kuchen vor, der weder Zeit, noch großes Können beansprucht, sehr wohl aber danach aussieht. Ich bin mir sicher, dass du damit nicht nur deine Schwiegermutter beeindrucken wirst!

Zutaten

  • 4 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 Limette
  • 1 Becher Naturjoghurt
  • 100ml Rapsöl
  • 450g Mehl
  • 1 P. Backpulver

Für den Guss

  • Saft einer Limette
  • 250g Puderzucker

Rezept

  1. Gib Eier, Limettensaft und Zucker in eine Schüssel und rühre sie mit dem Handmixer schaumig. (Vielleicht hast du ja auch eine Küchenmaschine).
  2. Sobald die Masse hell ist kannst du das Öl und den Joghurt untergeben.
  3. Mische das Backpulver mit dem Mehl und vermenge es mit der Eimasse.
  4. Jetzt schaltest du den Backofen auf 160 Grad bei Ober-und Unterhitze an, fettest eine Rührkuchenform ein, füllst den Teig hinein und läßt ihn gute 45 Minuten darin backen.
  5. Wenn der Kuchen schön goldgelb ist, öffnest du den Backofen und prüfst mit einem Holzspieß, ob der Kuchen gar ist.
  6. Falls noch Teig kleben bleibt, lasse ihn noch 5 Minuten im Ofen, aber nicht länger.
  7. Dann kannst du ihn herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  8. Mische den Limettensaft mit Puderzucker und gieße den Zuckerguss über den Kuchen, danach kannst du ihn servieren.

Guten Appetit!


Katalanische Coca 

D´Ametlla - Hefekuchen mit Mandeln

Kennst du Coca? Also, jetzt nicht auf falsche Gedanken kommen ... ich spreche hier von einem spanischen bzw. katalanischen Hefgebäck. Coca heißt Kuchen und Amettla ist die Mandel. Es ähnelt schon sehr einem deutschen Hefekuchen, aber es unterscheidet sich doch in einigen Zutaten. Und zwar wird die Coca nie mit Butter gebacken, sondern mit guten Olivenöl. Das macht sie gesundheitlich gesehen schon wieder sehr sympatisch. Herzustellen ist sie kinderleicht, sie benötigt auch nur weinige Zutaten und schmeckt ausgesprochen gut. Wenn ich dich nun neugirérig machen konnte, dann schau´ dir mein Rezept dazu an. Viel Spaß beim Nachbacken!

Zutaten

  • 270g Mehl
  • 15g frische Hefe
  • 30g Zucker
  • 75ml lauwarmes Wasser
  • 75ml lauwarme Milch
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Für den Belag

  • 3 EL Zucker
  • 50g Mandelblättchen
  • 2 EL Olivenöl

Rezept

  1. Gib alle Zutaten in eine Schüssel und verknete sie mit Hilfe eines Handrührgerätes oder Küchenmaschine miteinander, bis ein sich aus dem Teig ein Kloß bildet.
  2. Laß den Teig in der Schüssel, abgedeckt, für 20 Minuten ruhen.
  3. Jetzt gibst du ihn auf die Arbeitsfläche und rollst ihn zu einem ovalen Fladen aus, legst ihn auf ein eingefettetes, oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech, bestreichst ihn mit Olivenöl und verteilst die Mandelblättchen und den Zucker darauf.
  4. Dann kannst du ihn im kalten Ofen für 20 Minuten ruhen lassen, danach stellst du den Ofen auf Ober-und Unterhitze und backst die Coca auf der mittleren Schiene bei 200 Grad ca. 15 Minuten.
  5. Wenn sie eine schöne Farbe hat, kannst du sie herausnehmen und dierekt servieren.

Guten Appetit!


Supersaftiger Avocadokuchen mit Limetten-Kokosguss

Hast du jemals einen Kuchen mit Avocado gebacken? Kennst du auch zufällig die Kombination Avocado, Limette und Kokos? Dieser Kuchen ist sehr saftig und ein wahres Geschmackserlebnis. Allein die Farbe ist schon ein absoluter HIngucker. Wenn du auch jetzt Lust bekommen hast, ihn zu probieren, dann backe ihn doch einfach nach. Viel Spaß!

Zutaten

  • 225g weiche Butter
  • 200g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 große, sehr reife Avocado (mindestens 250g Fruchtfleisch)
  • 50g gemahlene Mandeln ohne Haut
  • 350g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 50ml Milch

Für den Guss

  • 250g Puderzucker
  • 6 EL Limettensaft
  • 3 EL Kokosraspeln

Rezept

  1. Schlage die Butter mit Vanillezucker, Salz und Zucker schaumig, danach gibst du nach und nach die Eier dazu und rührst solange, bis eine cremige Masse entsteht.
  2. Halbiere die Avocado, entferne den Kern und löffle das Fruchtfleisch aus der Schale. Mithilfe eines Pürrierstabes pürrierst du das Avocadofleisch und beträufelst es mit Limettensaft, danach gibst du es in die Teigmasse.
  3. Füge nun alle anderen Zutaten hinzu und rühre den Teig nur solange, bis alles gut miteinander vermengt ist.
  4. Fette eine Kastenform ein oder lege sie mit Backpapier aus und heize den Backofen auf 160 Grad vor. Sobald die Temperatur erreicht ist, schiebst du die Form auf mittlere Schiene hinein und läßt den Kuchen für 60-70 Minuten backen.
  5. Sollte der Kuchen nach 40 Minuten braun sein, dann decke ihn vorsichtig mit einem Stück Alufolie ab und lasse ihn fertiggaren.
  6. Bevor du ihn aus dem Ofen nimmst, mach die Stäbchenprobe, um sicher zu gehen, dass er durchgebacken ist. Dann kannst du ihn aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühen lassen.
  7. Nun holst du den Kuchen vorsichtig aus der Kastenform und verrührst den Puderzucker mit Limettensaft, gibst ihn auf den Kuchen und streust zum Schluß die Kokosraspeln darüber.
  8. Danach kannst du ihn anschneiden und kosten.

Guten Appetit!


Blätterteig - Apfelrosen

Im vergangenen Jahr schien die ganze Welt Apfelrosen zu backen. Nun gut, ich gehöre wohl auch dazu. Aber die sind ja auch so schnell und easy zuzubereiten, dass man sie einfach mal gebacken haben soll. Falls du zu den Kandidaten zählst, die diese köstliche Leckerei noch nie ausprobiert hat, dann solltest du es aber schnell nachholen. Es lohnt sich, glaube mir!

Zutaten

  • 2 Pakete Blätterteig TK oder frisch
  • 1-2 Äpfel
  • Saft einer Zitrone
  • Aprikosenkonfitüre
  • Puderzucker zum Betreuen

Rezept

  1. Heize den  Backofen auf 170 Grad vor und lege 12 Muffinförmchen mit Muffinpapier aus.
  2. Wasche die Äpfel, halbiere sie, entferne das Kerngehäuse und schneide mit einem Hobel dünne Scheiben daraus.
  3. Dann verteilst du sie auf einem Teller, beträufelst sie mit dem Zitronensaft und stellst sie für 30 Sekunden in die Mikrowelle, damit sie weich werden.
  4. Jetzt rollst du den Blätterteig aus und schneidest mit einem Pizzaroller 12 rechteckige Streifen daraus.
  5. Streiche vorsichtg etwas Aprikosenkonfitüre darauf und lege dann die Apfelscheiben schön aneinandergereiht so auf die Teigstreifen, dass die gewölbte Seite leicht über den Rand hinausragt und die untere Teighälfte frei bleibt.
  6. Jetzt klappst du die andere Teighälfte nach oben und rollst sie locker von einem Ende auf, so dass eine Rosenform entsteht.
  7. Gib sie in die Muffinformen und stelle sie für 40 - 45 Minuten in den heißen Ofen.
  8. Wenn sie schön braun gebacken sind, kannst du sie herausnehmen und direkt mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit!


Süße kleine Mini-Brioche

Eine ausgesprochen süße Spezialität unter den Hefegebäcken ist der französische Brioche. Er ist relativ schnell und einfach zuzubereiten und aufgrund  seiner supersoften, fluffigen Konsistenz bei Groß und Klein sehr beliebt. Er schmeckt zum Frühstück mit Butter und Marmelade oder auch hervorragend zum Nachmittagskaffee. Probiere ihn doch mal, wenn er nicht klassisch zubereitet wird, sondern in Muffinförmchen!

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 250ml lauwarme Milch
  • 40g flüssige Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Eigelb
  • Puderzucker zum Bestäuben

Rezept

  1. Nimm eine große Schüssel und vermische die Milch mit Hefe, Zucker und Butter, danach gibst du die restlichen Zutaten hinzu und verknetest sie zu einem geschmeidigen Hefeteig.
  2. Laß den Teig für eine halbe Stunde abgedeckt ruhen (am besten an einem warmen Ort).
  3. Nun nimmst du ihn aus der Schüssel, formst ihn zu einer großen Rolle, die du dann in ca. 36 kleine Stückchen teilst und anschließend in Minikugeln rollst.
  4. Lege Muffinpapier in die Formen und gib jeweils drei kleine Kügelchen in eine Muffinform (nebeneinander, übereinander, ganz egal).
  5. Pinsel etwas Eigelb obendrauf.
  6. Stelle den Ofen auf 200 Grad und schiebe das Muffinblech oder Förmchen in den Ofen.
  7. Nach 15 Minuten sollten sie eine schöne hellbraune Farbe angenommen haben und können herausgeholt werden.
  8. Jetzt musst du sie nur noch mit Puderzucker bestäuben, dann können sie genußcvoll vernascht werden.

Guten Appetit!


Gefüllte French Toast-Rolls

Was ist die deutsche Antwort auf French Toast? Na, ganz einfach ... arme Ritter natürlich! Sie sind im Prinzip nichts anderes, nur dass French Toast etwas aufgemotzt werden, indem man sie z.B. füllt, sie mit Früchten bedeckt oder eine leckere Creme oben draufgibt. Ich habe hier ein Rezept für dich, wie du aus den traditionellen French Toast einfach French Toast-Rolls machen kannst. Sie sind unheimlich lecker, sehen dazu noch super aus und sind echt easy herzustellen. Für einen Sonntagmorgen genau das Richtige, um gut den Tag zu beginnen. Wenn du deine liebsten auch mal gern mit so einem Frühstück verwöhnen möchtest, dann besorge dir gleich die Zutaten dafür und dein nächster Sonntag ist gerettet!

Zutaten

  • 10 große Scheiben Toastbrot
  • 4 Eier
  • 4 EL Milch
  • 10 EL Nutella
  • 100g Beerenfrüchte
  • Puderzucker zum Bestäuben

Rezept

  1. Schneide zuerst die Krusten von den Toasts ab und rolle die Scheiben dann mit einer Teigrolle platt.
  2. Verrühre nun die Eier mit der Milch, gib jeweils 1 Eßlöffel Nutella auf die Toasts, rolle sie zusammen und tauche sie einmal gut in die Eimasse.
  3. Dann setzt du eine Pfanne mit etwas Butter auf den Herd und backst die Tost-Rolls darin.
  4. Wenn sie schön hellbraun sind, kannst du sie auf einen Teller geben, mit frischen Beeren belegen und mit Puderzucker bestäuben.
  5. Jetzt kannst du sie direkt servieren.

Guten Appetit!


Feurige-Schokoladen-Muffins

Muffins gibt es in so vielen Varianten, dass ich gar nicht mehr zählen kann, auf wieviel verschiedene Arten ich sie schon zubereitet habe. In diesem Rezept möchte ich dir eine etwas außergewöhnliche Zubereitungsart vorstellen und zwar handelt es sich hierbei um meine Chili-Schokoladen-Muffins. Sie sind super schokoladig und haben eine kleine feurige Note. Wie stehst du zu dieser Kombination? Hast du jemals so etwas probiert? Fallls nicht, dann trau´ dich ruhig!

Zutaten

  • 1 Ei
  • 130g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 80ml Öl
  • 275g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 3 EL Kakao
  • 300ml Milch
  • 1 Chilischote

Rezept

  1. Zuerst gibst das Ei mit dem Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel und rührst es mit dem Mixer cremig, dann fügst du das Öl hinzu.
  2. Dann vermischst du das Mehl mit Natron, Backpulver und Kakao, siebst es in die Eimasse, fügst die Milch zu und vermengst alles kurz.
  3. Nun halbierst du die Chilischote, entfernst die Kerne, schneidest sie in kleine Stückchen und rührst sie unter den Teig.
  4. Jetzt heizt du den Backofen auf 180 Grad vor, nimmst ein Muffinblech oder Förmchen, legst Papier hinein, gießt den Teig dazu und schiebst es in den vorgeheizten Backofen.
  5. Nach ca. 20 Minuten sind sie fertig (Stäbchenprobe) dann kannst du sie herausnehmen und abkühlen lassen. 

Guten Appetit!


Himmlische Apfeltorte mit Zimtsahne

Wenn die Äpfel von den Bäumen fallen, dann wird gebacken, was das Zeug hält. Denn es gibt unzählige Rezepte, wie man aus Äpfeln tolle Kuchen zaubern kann. Ich habe diesmal ein ganz besonderes Rezept für dich und zwar handelt es sich hierbei um eine Apfeltorte, die mit einer leckeren Zimtsahne getoppt wird. Sie ist sehr einfach herzustellen, unwahrscheinlich fluffig, sehr saftig und richtig fein im Geschmack. Lies dir mein Rezept dazu durch und entscheide dann, ob du sie nachbacken möchtest. Viel Spaß dabei!

Zutaten

Für den Boden

  • 1 Ei
  • 60g Zucker
  • 100g Butter
  • 200g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Für die Füllung

  • 3 Äpfel
  • 2 EL Zitronenaft
  • 500ml Apfelsaft
  • 1,5 P. Vanillepuddingpulver
  • 2 P. Vanillezucker
  • 100g Zucker

Für die Sahne

  • 400ml Schlagsahne 30%
  • 2 P. Vanillezucker
  • 2 P. Sahnefest
  • 1-2 TL Zimt zum Bestreuen

Rezept

  1. Lege den Boden der Springform mit Backpapier aus, verschließe den Ring und fette den  Rand ein.
  2. Verknete  mit dem Handmixer alle Zutaten für den Boden miteinander und drücke ihn mit deinen Händen in die Form.
  3. Heize den Ofen auf 180 Grad vor und schiebe die Form für 10 Minuten in den heißen Backofen.
  4. Zwischenzeitlich schälst und entkernst du die Äpfel, schneidest kleine Würfel daraus und dünstest sie kurz in Zitronensaft an.
  5. Dann nimmst du den Boden wieder aus dem Ofen und verteilst die Apfelstücke darauf.
  6. Koche 450ml Apfelsaft auf, 50ml bewahrst du auf, um das Puddingpulver zusammen mit dem Zucker und Vanillezucker anzurühren.
  7. Wenn der Apfelsaft kocht, gibst du das angerührte Puddingpulver unter ständigem Rühren hinein, läßt es noch einmal richtig aufkochen, gießt es auf die Apfelstücke und gibst alles nochmals für 30 Minuten in den Backofen.
  8. Danach läßt du alles in der Form und stellst es am besten über Nacht kalt.
  9. Am nächsten Tag kannst du die Sahne mit Vanillezucker und Sahnefest richtig steif schlagen und sie auf die Apfelmasse verteilen, glattstreichen und mit Zimt bestreuen.
  10. Vor dem Anschnitt schneidest du mit einem scharfen Messer vorsichtig am Rand entlang und nimmst den Ring ab.
  11. Dann kann die Torte serviert werden.

Guten Appetit!


Ruck-Zuck-Gugelhupf

Gugelhupf ist so vielseitig herzustellen, dass man nie genug davon bekommen kann. Ich habe ein Rezept für dich, wie du in nur wenigen Minuten den optimalen Teig für einen besonders leckeren und safitgen Gugelhupf herstellen kannst. Wenn du es also mal eilig haben solltest, trotzdem Lust auf einen tollen Kuchen hast, dann wäre dies hier genau das richtige für Dich!

Zutaten

  • 4 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 80ml neutrales Öl
  • 150g Stracciatella-Sahne-Joghurt
  • 450g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 50g Schokoflocken

Für die Glasur

  • 200g Vollmilchkuivertüre
  • 20g Kokosfett
  • 30g bunte Sprinkles

Rezept

  1. Verrühre Eier, Zucker und Vanillezucker mit Hilfe eines Handmixers oder Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse.
  2. Gib das Öl und den Joghurt dazu, alles kurz durchrühren.
  3. Dann siebst du das Mehl mit dem Backpulver und fügst es zum Teig.
  4. Zum Schluß hebst du die Schokoflöcken darunter und füllst die Masse in eine gefettete Gugelhupfform.
  5. Schalte den Backofen auf 160 Grad und schiebe die Form auf mittlere Schiene hinein.
  6. Der Kuchen muß ca. 50 Minuten backen, dann kannst du eine Stäbchenprobe machen, indem du einen Holzspieß in den Teig steckst. Bleibt kein Teig daran kleben, ist er fertig, falls nicht, muß er noch weiter backen.
  7. Sollte er schön braun sein, dann decke ihn mit Alufolie ab, damit er nicht zu dunkel wird.
  8. Sobld er durchgebacken ist, nimmst du ihn aus dem Ofen und läßt ihn in seiner Form etwas auskühlen.
  9. Dann gibst du die gehackte Kuvertüre mit dem Kokosfett in ein Wasserbad und läßt sie schmelzen.
  10. Danach stürzt du den Kuchen aus seiner Form und gießt die Glasur darüber.
  11. Zum Schluß streust du bunte Sprikles darauf und stellst ihn an einen kühlen Ort. Sobald die Schokolade fest geworden ist, kannst du den Gugelhupf anschneiden.

Guten Appetit!


Original Ensaimada de Mallorca

Diese leckere Riesenschnecke hat Tradition in Katalonien! Kennst du die berühmte Ensaimada de Mallorca schon? Oder hast du sie zufällig auch einmal gekostet? Sie gehört zu den katalanischen Spezialitäten in Sachen Hefegebäck und Crossaints. In ihrem Namen steckt bereits ein Teil der Zutaten und zwar "saim", das bedeutet Schmalz! Sie ist nicht ganz so einfach herzustellen, aber auch nicht zu schwierig. Du solltest auf jeden Fall unbedingt einmal versuchen, sie nachzubacken, da sie ungemein lecker schmeckt. Ich habe dir die Anleitung Schritt für Schritt aufgeschrieben, damit du es etwas leichter hast. Viel Spaß und gutes Gelingen!

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 160g Zucker
  • 180ml lauwarme Milch
  • 2 Eier
  • 200g Butterschmalz
  • 80g Puderzucker
  • Mark einer Vanilleschote

Rezept

  1. Zuerst gibst du Hefe, Milch und Zucker in eine Schüsse und läßt sie für 5 Minuten stehen. 
  2. Dann fügst du Mehl und Eier hinzu und knetest alles zu einem zusammenhängenden Kloß.
  3. Decke die Schüssel für eine halbe Stunde ab, dann nimmst du den Teig heraus und rollst ihn mit einer Teigrolle zu einem Quadrat aus. Die Größe sollte ca. 50x50cm sein. (Keine Panik wenn der  Teig noch klebrig ist, dann gibst du einfach Mehl auf die Arbeitsfläche und alles ist gut).
  4. Jetzt streichst du vorsichtig drei Viertel vom Schmalz darauf und klappst das Quadrat von einer Seite zusammen. Auf diese Seite gibst du dann den restlichen Schmalz. Es ist eine etwas schmierige Angelegenheit und es ist auch nicht schlimm, wenn etwas Schmalz aus dem Teig läuft.
  5. Wenn der Schmalz verteilt ist kannst du den Teigstreifen zusammenrollen, nochmal vorsichtig mit der Teigrolle plattdrücken und in sich drehen, so dass er wie eine Kordel aussieht. 
  6. Diese rollst du nun wie eine Schnecke auf und legst sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  7. Dort läßt du sie noch einmal für 20  Minuten abgedeckt ruhen.
  8. Heize den Backofen auf 200 Grad vor und schiebe sie dann hinein.
  9. Nach 25 Minuten mußt sie herausnehmen.
  10. Zum Schluß kratzt du das Vanillemark aus der Schote und vermischst es mit dem Puderzucker.
  11. Bestäube deine Ensaimada damit und genieße sie.

Guten Appetit!