Meine Reisen

Ich liebe das Reisen und bin sehr gern unterwegs. Egal, ob nah oder fern, für Tage oder Wochen, mit Familie oder ohne (naja, das "ohne Familie" klappt nicht so richtig, weil irgendwie immer alle mitkommen wollen) aber das ist auch ok so. Ich denke, das liegt bei uns wohl in den Genen!

Ich liebe den Kontrast, das heißt, den Strand und das Meer, aber auch die Berge und den Schnee find´ ich toll. Obwohl ich dazu erläutern muß, dass mir Kälte ganz schön schnell zu schaffen macht. Ich bin eine totale Frostbeule, ja sogar eine richtige Memme, was das angeht. Im Schnee muß ich echt aufpassen, dass ich nicht gleich irgendwo festfriere oder mir sogar irgenwelche Körperteile absterben. Auch jetzt, wo ich in Deutschland lebe, habe ich schwer zu kämpfen. Wenn die Leute hier bei 20 Grad ihre kurzen Klamotten aus den Schränken holen, bin ich noch schwer mit Stiefel und fetter Jacke bewaffnet. Ich bin nun mal ein Sonnenkind und fühle mich bei 30 Grad im Schatten erst richtig  wohl. Das war mitunter auch ein Grund, weshalb ich damals Spanien als Domizil wählte und nicht Alaska!

Ein weiteres, großes Hobby von mir, ist das Fotografieren und wenn ich unterwegs bin, habe ich immer meine Kamera dabei. Ich liebe die Natur und fotografiere dabei eigentlich alles, was mir vor die Linse kommt. Du darfst also gespannt sein ...

COSTA BRAVA

Cala Salions 

Dieser urige Ort ist ein absoluter Geheimtip in der Provinz von Girona. Zwischen Bergen und Meer, in einem tiefen Tal, befindet sich dieses katalanische Dorf, indem es nur ein Restaurant und einen kleinen Tante Emma Laden gibt. In jedem Jahr versuche ich einmal dorthinzufahren, um einfach die Natur und Stille zu genießen. Im Hochsommer (vor allem wenn die Spanier ihren Urlaub machen)  ist es auf jeden Fall ratsam, nicht unbedingt im August hinzufahren. Auch an den Wochenenden ist die kleine Bucht ziemlich heiß begehrt und gut besucht. Unter der Woche dagegen ist es nicht all zu voll und man kann das Leben dort so richtig genießen. Früher konnte man auch bequem mit dem Auto in den Ort fahren und unten parken, das ist leider seit einigen Jahren (im Sommer) nicht mehr möglich. Es sei denn, man besitzt in Cala Saions eine Ferienwohnung oder man hat gute Beziehungen zur Security, so wie ich, ha, ha... Das einfachste ist aber, man parkt oben an der Hauptstraße und läuft den Weg hinunter bis zur Bucht, dafür benötigt man ca. 20 Minuten. Dann kommt man direkt zu einem kleinen Strand, mit feinem, roten Sand. Natürlich kann man es sich dort gemütlich machen und das Meer genießen, aber mein Geheimtipp befindet sich praktisch hinter diesem Strand!!! Das heißt, man klettert über die Felsen, auch teilweise stapft man dabei durchs Meer, bis zu einer Hängebrücke. Danach sind es noch ein paar Minuten bis ans Ziel und da ist es einfach meeeeeegaaaaaaa!!!

Das ist die Bucht von Cala Salions, die für alle Besucher zugänglich ist. Hier kann man bis zu einer Plattform hinausschwimmen oder mit dem Boot auf´s Meer fahren. Im Hochsommer wird der Strand, vor allem an den Wochenenden, überwiegend von Einheimischen besucht. Um dorthin zu gelangen, muss man durch viele steile Kurven entlang der bergischen Küstenstraße fahren. Das ist nicht unbedingt jedermanns Sache!

Diese schmale Brücke führt zu einer wunderschönen Bucht, die sich in den Felsen versteckt. Das Meer ist richtig türkis und klar, so dass man direkt hineinspringen möchte. Überall kann man Fischschwärme sehen und obwohl es hier im Sommer richtig heiß ist, hat das Wasser keine besonders hohe Temperatur.  

Das Wasser ist glasklar und es macht richtig viel Spaß hier schwimmen zu gehen. Auch durch die ins Meer ragenden Steilfelsen bietet diese Bucht ideale Sprungmöglichkeiten. Unsere Kids sind schon von klein auf in den Felsen herumgeklettert und von ihnen ins Wasser gesprungen.

Über diese Felsen muss man klettern, um an die versteckte Bucht zu gelangen und das ist gar nicht so einfach, vor allem dann nicht, wenn man mit Proviant und Angelsachen beladen ist, wie ich!

Diesen Ausblick auf das weite Mer genieße ich besonders gern. Hier ist es so ruhig und man kann die Seele baumeln lassen. Mein Männe verkriecht sich hier am liebsten in den Felsen, um stundenlang zu angeln. 

Calella de Palafrugell

Ein weiterer Ort, den ich dir vorstellen möchte, ist Calella de Palafrugell. Er zählt zu den schönsten an der Costa Brava und exestiert seit dem Jahre 988. Damals hatte er noch den Namen "Palau Frugell". Mit seinen vielen idyllischen Buchten und glasklarem Wasser lädt er jeden Besucher zum Baden ein. Mich hat er definitiv beeindruckt und ich würde jederzeit wieder dorthin fahren. Das besondere ist, dass der Ort seinen Charme behalten hat und an ein altes Fischerdorf erinnert. Dank der hartnäckigen Einwohner, die sich damals dem Massentourismus zur Wehr setzten und gegen riesige "Bettenburgen" auf die Barrikaden gingen, wurden hier keine Hotelklötze ans Meer gebaut. Meiner Meinung nach, absolut richtig, denn was ist denn schöner, als die Natur so betrachten zu können, wie sie nun mal ist? Leider gibt es an der Küste schließlich genug andere Orte, die zugebaut worden sind. In Calella de Palafrugell kann man über den sogenannten "Cami de Ronda", zu deutsch einem Rundgang, gemütlich viele Kilometer durch Pinien- und Kiefernwäldern, oberhalb der Steilküste, entlang spazieren und von einer Bucht in die nächste gelangen. Genau das habe ich auch gemacht und dabei wunderschöne Fotos geschossen.

Ganz schön bergisch dieses Dörfchen! Die meisten Gassen sind einfach nur zu Fuß zu erreichen und dazu muss man schon ein paar Stufen hoch und herunter laufen!

Einfach nur die schöne Aussicht genießen, das liebe ich!

Dies ist einer der Strände von Calella de Palafrugell. Von hier aus kann man in einer ca. 35 minütigen Küstenwanderung an alle weiteren Buchten gelangen. Da dieser Strand der zentralste ist, wird er dementsprechend viel besucht. Ich bin hier nur an der Promendade entlang spaziert und habe die tollen Restaurants und Cafés besucht. Zum Sonnenbaden und Schwimmen bin ich den "Cami de Ronda" gegangen und das hat sich auf alle Fälle gelohnt!

Ich hatte das Auto ziemlich weit oben am Botanischen Garten geparkt und bin dann über eine Treppe hinunter an diese Bucht gelangt. Das Wasser hier ist wirklich wunderbar türkis und kristallklar. Ich habe mich direkt in diese kleine Bucht verliebt. 

Mein absolutes Traumhäuschen habe ich hier auch gefunden. Es liegt direkt am Meer und ist nur per Boot oder oberhalb mit dem Roller, Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen. Besonders angetan hat mir, der mit Meerwasser gefüllte Swimmingpool!

Vor jeder Bucht liegen private Boote, die man zum Teil mieten kann. Ein Boot kostet pro Tag zwischen 200 und 1500 Euro.

Den "Cami de Ronda" sollte man unbedingt gehen, denn nur so sieht man all die schönen Buchten, die man zum Teil nur mit dem Boot erreichen kann. Oder wenn man gut im Klettern ist, dann kann man auch vorsichtig zu Fuß herunterkrakseln. 

Die riesigen Kakteen in den Felsen gehören einfach zur Costa Brava. Sie wachsen hier entlang der ganzen Küste.

Ich liebe sie einfach die "Wilde Küste". Egal, wo ich schon war, es zieht mich immer wieder hierher zurück. Es gibt einen großen "Cami de Ronda", den man sogar von Barcelona bis in den hohen Norden Spaniens gehen kann bis hin nach Frankreich. Vielleicht sollte ich mir den noch irgendwann einmal in meinem Leben vornehmen!

Begur


Begur ist eine kleine Gemeinde im Nordosten Spaniens, die viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Das bedeutenste Merkmal ist die mittelalterliche Burg im Ortskern, von der man einen wunderschönen Ausblick auf das Mittelmeer und die Islas Medas hat. Außerdem gibt es in Begur acht traumhafte Felsen- und Sandstrände, die auch in der Hochsaison nicht überlaufen sind. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall einmal dorthin zu reisen.

Pflanzen und viele Palmen schmücken den gesamten Ort. Ein Spaziergang macht hier richtig viel Spaß (vorausgesetzt, es sind nicht allzu hohe Temperaturen im Sommer).

Diese tolle Aussicht auf die Bucht von Aiguablava, zu deutsch blaues Wasser, muss man einfach auf sich wirken lassen. Als wir heruntergefahren sind, um dort schwimmen zu gehen, hat uns leider der Schlag getroffen, da die Parkgebühr pro Minute abgerechnet wird. Meiner Meinung nach etwas übertrieben, da die Gemeinde schließlich noch andere schöne Stände zu bieten hat, die wesentlich kostengünstiger sind.

Die Costa Brava ist bekannt für ihre Felsenstrände. Einige von ihnen kann man nur per Boot erreichen. Zu dieser kleinen Bucht  kann man aber ganz einfach zu Fuß über den Cami de Ronda gelangen. Das Wasser ist grün verfärbt durch die vielen Wasseralgen, die hier wachsen und man nuss schon aufpassen, dass man beim Hineingehen ins Wasser, nicht ausrutscht.

Hier kann man noch die Ruhe genießen und die großen, flachen Felsen bieten genug Platz zum Sonnenbaden. Alles ist noch, wie Gott es schuf - einfach Natur pur. Es gibt weder  Toiletten, noch anderen Schnick-Schnack. 

Vom Cami de Ronda in die nächste Bucht von Begur. Hier gibt es einen kleinen Kiesstrand, der in der Mittagssonne nur sehr schwer ohne Schuhe zu betreten ist, da er sehr heiß wird. Von dieser Burgruinenmauer springen die Badegäste gern ins türkise Wasser.

Die Bucht Platja Fonda ist definitv eine meiner Lieblingsbuchten an der Costa Brava. Sie ist leicht zu Fuß zu erreichen. Autos können am Parkplatz günstig abgestellt werden. Das Wasser hier ist traumhaft und viel weniger salzig, als in anderen Buchten. Wenn man weiter hinausschwimmt, wird das Wasser stellenweise richtig kalt, aber im Sommer ist das ja nicht tragisch.

Ich glaube, ich muss mir unbedingt auch mal ein Boot zulegen, dann brauche ich nicht immer alle Buchten zu Fuß anstreben!

Die Burg ließ der Ritter Amust de Begur im 11. Jahrhundert erbauen. Leider wurde sie 1810 in den napoleonischen Kriegen zerstört. Sie liegt mitten im Ortskern und ist Hauptmerkmal der kleinen Gemeinde.

Diese wunderschöne Aussicht auf die unbewohnten Medas-Inseln sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen wenn man Begur besucht.

Cadaqués

Dieses absolut schöne Städtchen an der Costa Brava ist wirklich eine Reise wert. Umgeben von Bergen und Steilküsten liegt Cadaqués direkt am Meer. Alle Häuser sind in weißer Farbe gestrichen und die, die in den Bergen liegen, sind aus den Bergfelsen gebaut, so das man sie aus der Ferne gar nicht sehen kann. Erst wenn man näher ranfährt sind sie zu erkennen. Kein Wunder, dass Salvador Dalí hier sein Atelier errichtet hat, als er von New York und Paris wieder in sein Heimatland zurückkehrte. 

In dieser Bucht liegt der wunderschöne Ort Cadaqués, der von vielen Booten angesteuert wird. Man kann gemütlich an der Strandpromenade von einer Seite bis zur anderen spazieren und dabei die tolle Aussicht auf den Ort selbst , die Berge und das Meer genießen.

Salavador Dalí, weltberühmter Maler, Schriftsteller, Grafiker, Bühnenbildner und Bildhauer, wurde am 11. Mai 1904 in Figueres geboren und starb am 23. Januar 1989. Einen Teil seines Lebens verbrachte der Künstler in Cadaqués und erbaute hier sein Haus für sich und seine Frau mit großem Garten und Atelier, in dem er viele seiner berühmten Werke schuf. Ihm zu Ehren steht diese Statue an der Strandpromenade von Cadaqués.

Hier im Port Lligat liegt das große Anwesen Dalís. Das Haus ist heute ein Museum, in dem man viele seiner Kunstwerke bestaunen kann. Auch seinen wundervollen, exzentrischen Garten sollte man sich bei einem Besuch unbedingt ansehen.

Rings um Cadeaqués herum gibt es viele wunderschöne Badebuchten, die nur mit Booten zu erreichen sind, da sie unmittelbar an den Steilküsten liegen. Um diese Buchten besuchen zu können, sollte man sich eine schöne Bootsfahrt gönnen. Von Cadaqués fahren Segelboote und Kajaks diese Buchten an und die Preise sind wirklich erschwinglich. Es gibt sogar Taxi-Boote (das hatte ich zuvor auch noch nie gesehen)!

Es gibt viele schöne kleine Bars und Restaurants, von denen man den Blick auf´s Meer genießen kann. Überall riecht es nach frischgebratenem Fisch und Meeresfrüchte, wenn man hier entlanggeht. 

Um seine eigene Bootstour untenhemen zu können, werden die kleinen und auch größere Boote vermietet. Die Preise liegen dafür zwischen 250 und über 1.000 Euro pro Tag.

Auf dem alten Plaza de Olivas steht diese alte Olivenpresse, mit der früher das Olivenöl hergestellt wurde. Ich bewundere immer so alte Überbleibsel und finde es jedemal wieder beeindruckend.

Die kleinen urigen Gäßchen führen durch den Ort und gehen teilweise ganz schön steil nach oben. Und wie es in Spanien halt so üblich ist, wird auch hier in Cadaqués überwiegend mit dem Roller gefahren. Mein Männe und ich mussten aber laufen ...

Die kleine Kapelle von Sant Baldirí liegt am Ortsausgang neben dem Friedhof. Im Park hinter der Kapelle hat man einen wundervollen Ausblick auf Port Lligat.

Wie auch die anderen Kirchen in Cadaqués ist die kleine Friedhofskapelle im barockischen Stil erbaut worden.

Der Friedhofspark liegt unmittelbar vor Port Lligat, wo einst der große Dalí gelebt hat.

Hier ist es auch üblich, dass mitten in den Felsen riesengroße Kakteenpflanzen wachsen.

Cadaqués ist definitv eine Reise wert. Die schöne Umgebung und die vielen netten Restaurants laden einfach zum Besuch ein. 

CAP DE CREUS

Wenn man von Cadaqués auf der Landstraße weiterfährt in Richtung Frankreich, gelangt man nach Cap de Creus, dem östlichsten Punkt der iberischen Halbinsel. Dieser Ort reicht über 10km weit in das Mittelmeer, wobei sich der höchste Punkt 670m über dem Meeresspiegel erhebt. Das Cap de Creus bildet die nörliche Begrenzung des Golfs von Roses und der nördlichen Costa Brava. 

Der Weg nach Cap de Creus führt durch Berge und Naturschutzgebiete, die zahlreich von Touristen bewandert werden.

Wenn man hier am Leutturm angekommen ist, führt auch nur ein Weg wieder zurück. Hinter dem Leuchtturm beginnt Frankreich und es ist weit und breit nur das Mittelmeer und Berge zu sehen.

Wunderschöne Natur pur und strahlend blaues Wasser! Die kleinen Badebuchten sind nur vom Meer aus zu erreichen.

Bei dieser Aussicht kann man in dem einzigen Restaurant, oben auf dem Berg, katalanische Köstlichkeiten verspeisen. In der Hochsaison Juli, August ist das Restaurant ein sehr beliebter Rastplatz und man muss schon lange auf ein Essen warten.

Eine faszinierende Aussicht kann man von hier aus genießen. Der warme Wind weht einem da ganz schön um die Nase. Ich hatte kein Haargummi dabei und musste ganz schön mit meiner Mähne kämpfen!

Cap de Creus ein wunderschöner Ort zum Wandern und genießen. Jederzeit würde ich wieder dorthin reisen!

PROVINZ GIRONA

 Peratallada

Peratallada - ein Dorf, wie im Mittelalter, komplett aus Stein und umbegen von einer alten Stadtmauer. Hier scheint die Zeit einfach stehengeblieben zu sein. So schön, so ruhig und so authentisch. Es liegt 22 km östlich von Girona, in der Commarca Baix Empordá und ist ein Teilort der Gemeinde Forallac. In Peratallada leben 446 Einwohner und es gibt sogar zwei Restaurants, die mit einem Michelinstern ausgezeichnet sind! Der Name leitet sich von dem katalanischen Wort "Pedra" (Stein, Felsen) und "Tallada" (geschnitten, gebrochen) ab. Auf gut deutsch also: gebrochener Fels! Ja, und genauso sieht das tolle Dörchen auch aus.

Die Kirche Sant Esteve stammt aus dem 13. Jahrhundert und liegt außerhalb des Dorfes. Sie hat (typisch für die Gegend) einen gebrochenen Kampanile.

Durch diesen Torbogen gelangt man ins Dorf. Umgeben von einer alten Stadtmauer und einem Graben kann man hier nur zu Fuß hineingehen.

Schmale, zerfurchte Steingassen führen durch den urigen Ort und man kann seelenruhig herumspazieren.

Hier leben wohlhabende Ausländer und Barceloneser, die darauf geachtet haben, dass jeder Stein so bleibt, wie er im Mittelalter gesetzt wurde.

Das Restaurant Candelaria ist ein Sternerestaurant im Ort. Hier kann man mediterrán, europäisch , spanisch essen. 

Die meisten Häuser sind mit schönen Ranken bewachsen und vor ihnen sind Blumen aufgestellt. Diesen Ort muss man einfach gesehen haben, da er wirklich einzigartig ist.

Wunderschöne Blumen, Sträucher und Pflanzen schmücken dieses Dörfchen und lassen es zu einem Vorzeigeort werden.

Mich hat dieses Mittelalterdorf sehr beeindruckt ...

Peratallada, das Dorf aus mittelalterlichem Stein, ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Tossa de Mar

Ein weiteres Highlight der Costa Brava ist auf jeden Fall Tossa de Mar. Mit seinem historischen Altstadtkern und der schönen Festung ist er ein vielbesuchter Ort. Tossa liegt in einer Bucht zwischen steil abfallenden Felsenklippen am Mittelmeer, in der Provinz von Girona und Comarca de la Selva. Hier gibt es zahlreiche schöne Restaurants, in denen man kulinarisch voll auf seine Kosten kommt. Gerichte aus der Region, wie Botifarra oder Pá amb tomaquet sind hier sehr empfehlenswert. Ich liebe die mediterrane Küche und genieße auch gern die katalanischen Gerichte. Oft sind sie einfach und schnell zubereitet, ohne viel Schnick-Schnack drumherum. In den meisten Restaurants gibt es kurzgebratenes Fleisch oder Fisch auf der "Planxa" - so bezeichnet man den Grill oder die Grillpfanne und dann isst man frischen Salat dazu. Salat wird übrigens niemals in einem Dressing ertränkt, sondern einfach naturell gereicht. Dazu gibt es dann Pfeffer, Salz, Essig und ein gutes Olivenöl.

Hier ist die Bucht von Tossa zu sehen. Ich liebe diesen tollen Blick von der Steilküste hinab auf das Meer. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wie oft ich hier schon gestanden bin, um Fotos zu machen ... die Aussicht ist einfach grandios!

COSTA DE MARESME

Calella de Mar

Calella ist ein Ort an der katalanischen Costa del Maresme und liegt gute 50km von Barcelona entfernt. Aufgrund zahlreicher deutscher Touristen, die jährlich ihren Urlaub hier verbringen, wird Calella von den Katalanen auch "Calella dels Alemanys" genannt  (Calella der Deutschen). Die meisten Geschäftsleute leben hier vom Tourismus, der normalerweise von März bis Oktober boomt. Calella ist bekannt für seine vielen Kneipen und Bars, deshalb kommen auch überwiegend junge Leute in den Ort, um Party zu machen. Ich bin damals im Alter von 18 Jahren, mit meiner Freundin, das erste Mal nach Calella gereist und habe hier einen sehr aufregenden Urlaub verbracht. Schon damals haben mich die netten Spanier begeistert und ich wusste ganz genau,  dass ich hier mal leben möchte ...

Die Riera von Calella bietet viele Möglichkeiten in netten Restaurants zu speisen, oder einfach zu bummeln. Sie führt direkt hinunter bis ans Meer. In stürmischen Herbsttagen kommt es schon mal vor, dass die  hohen Wellen so weit hervorschlagen, dass sie alles überfluten. Im Sommer dagegen ist sie Anziehungspunkt für viele Urlauber.

Dies ist ein Teil des ca. 4km langen Sandstrandes von Calella. Hier kann man am Wasser entlang bis in den nächsten Ort spazieren. Er ist einer der längsten und meist besuchtesten an der Costa Brava. Jährlich tummeln sich tausende Urlauber hier herum und genießen vom Bananenboot bis zum Paragliding die Attraktionsangebote.

Wenn man an der Strandpromenade entlang geht, kann man bis zum El Far (Leuchtturm) gemütlich hoch spazieren. 

Der Leuchtturm El Far ist das Wahrzeichen von Calella und kann, nach einem etwas beschwerlichen Aufstieg, besichtigt werden. Von hier aus kann man eine tolle Aussicht genießen.

Morgens um 6 Uhr, wenn die Sonne über dem Meer aufgeht, kann mein eine Stunde lang, das spannende Schauspiel am Strand genießen. Ich liebe es und kann von solch tollen Sonnaufgängen einfach nicht genug bekommen.

An diesem Teil des Strandes legen die Fischer ihre Boote ab um nachts rauszufahren und zu angeln. Meine bessere Hälfte ist leidenschaftlicher Angler und früher auch immer mit seinem Boot rausgefahren.

Dieser Teil des Strandes ist heiß begehrt unter den FKK-Fans. Er liegt etwas versteckt, zwischen den Felsen unterhalb der Nationalstraße NII. Als ich das Foto geschossen habe, war ich ganz allein dort bzw. dachte ich das ... doch als ich mich irgendwann umdrehte, saß plötzlich ein Nackedei mitten im Fels ... hi,hi!

Auf diesem Foto kann man sehen, wie wunderschön und lang der Strand von Calella ist. Ich liebe es, einfach hier entlang zu spazieren und die frische Meeresluft zu genießen.

Im Hinterland von Calella erstreckt sich der bewaldete Höhenzug der Serra de Montnegre, ein Naturschutzgebiet, das viele schöne Wanderwege bietet.

Unterhalb der NII, der nationalen Küstenstraße, liegen die Strände Rocca Grossa und Rocca Pins. Vor dem Ortseingang, südlich vom Leuchtturm, El Far, sind diese familienbewirtschafteten Abschnitte sehr begehrte Fleckchen unter den Sonnenanbetern. 

Hab in der Nähe des Leuchtturms ein supertolles Boot gefunden. Damit muss wohl ein Fischer beim letzten Rausfahren irgendwie gestrandet sein ... hi, hi, hi ...

Sant Pol de Mar

Sant Pol de Mar ist ein kleines, uriges Fischerstädtchen in der Comarca Maresme, das durch die Küstenstraße mit Arenys de Munt verbunden ist und zur Provinz von Barcelona gehört. Hier können sich die Besucher an der regionalen Küche erfreuen, deren Grundlage überwiegend aus frischem Fisch, Obst und Gemüse besteht. Die 3-Sterne Köchin Carme Rusdalleda führt das Restaurant "Sant Pau", indem sie traditionelle, katalanische Gerichte auf hohem Niveau serviert. 

Platja de Morer von Sant Pol gehört zu den 10 schönsten Stränden in Katalonien. Der feine Sandstrand bietet Einheimischen und Urlaubern Gelegenheit zu relaxen.

Unterhalb der Küstenstraße führt die Bahnstrecke, direkt am Meer entlang, nach Barcelona. Wenn es in den Herbst- oder Wintertagen stürmisch ist und viel regnet, wird die Strecke oft von hohen Wellen überflutet und kann dehalb nicht befahren werden. Im Sommer ist es jedoch ein Genuß mit dem Zug hier entlang zu tingeln und dabei auf das Meer zu schauen.

Diese Brücke verbindet die Berge mit dem Strand. Hier trifft man immer wieder Radfahrer und Jogger, die ihren Sport betreiben, oder Leute wie mich!

Santa Cristina

Der Strand von Santa Cristina gehört zur Provinz von Girona, liegt zwischen zwei großen Hügeln und ist keine 500 m lang. Durch seine geschützte Lage ist das Wasser hier stets ruhig. Um an den Strand zu gelangen, muß man über einen sandigen Weg, von der Kapelle, hinunter durch den iyllischen Wald, bis ans Meer laufen. Früher war Santa Cristina noch ein absoluter Geheimtip unter den Stränden, mittlerweile gibt es aber auch Ferienwohnungen oder Hotelzimmer zu mieten, die bei Familien mit Kindern sehr beliebt sind.

Das ist die kleine Bucht von Santa Cristina. Einen Besuch ist sie auf jeden Fall wert.

Feiner Sand führt ins Meer. Man kann weit hinausgehen, bis das Wasser beginnt tief zu werden. 

Es gibt viele Leute, die im Oktober durchaus noch ins Meer gehen, ich zähle nicht zu denen, da mir das Wasser dann schon viel zu kalt ist.

Spanien, hier bin ich zu Hause und hier gehöre ich her, weil ich es so liebe!

PYRENÄEN

Vallter 2000

Vallter 2000 ist eine kleine Skistation, die auf der Südseite der Pyrenäen liegt und zur Provinz Girona gehört. Sie befindet sich in der Nähe vom Vallter Tal, Setcases und ist mit ihren 2535 Metern der höchste Ort in Katalonien. Das Resort ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor, für das Camprodon-Tal und hat wahrscheinlich dazu beigetragen, die touristische Attraktion für die Dörfer in der Gegend zu erhöhen. 

Wunderschöne Aussicht auf die Gebirgskette der Pyrenäen. Das Gebiet gehört zu Katalonien und grenzt an Frankreich.

Ter, ein Fluß in der spanischen Provinz Girona, der auf einem Hochgebirgskessel in den Ostpyrenäen entspringt und unterhalb Torroella, im mittelländischen Meer, an der Costa Brava, mündet.

Diese asphaltierte Straße, die durch das Gebirge führt, war im Sommer schon mehrfach die Radrennsportstrecke bei der spanischen Volta.

HIer kann man in einer Höhe von 2500 Metern seine Brotzeit halten. Der Pass über den Pyrenäenhauptkamm zählt wohl zu den schönsten Pässen Kataloniens. 

GRIECHENLAND

Rhodos


Rhodos verfügt über eine Gesamtfläche von 1.401.459 Quadratkilometern und ist die viertgrößte Insel Griechenlands. Seit 2011 bildet sie mit den Inseln Megisti, Symi, Chalki und Tilos den Regionalbezirk Rhodos und liegt  in der südlichen Ägäis. Die Haupteinnahmequelle ist hier der Tourismus. Die Altstadt von Rhodos liegt mit ihrem Großmeisterpalast umgeben von ihren alten und mächtigen Stadtmauern und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. 

Der Anflug auf die Insel!

Morgens um 7 Uhr am Strand, ein herrlicher Sonnenaufgang, den man unbedingt gesehen haben muss!

Der feinkörnige Sandstrand lädt zum Sonnenbaden ein und das auch durchaus noch im Oktober.

Muscheln zu sammeln ist für mich ein Muss an jedem Strand. Aus dem Alter komm´ ich  wohl nie heraus!

Wenn man bedenkt, dass hier noch die Blüten in voller Pracht stehen und nicht, wie in Deutschland um die Jahreszeit, schon die Blätter von den Bäumen fallen. ist das schon fanszinierend!

Der Yachthafen mit seinen alten Windmühlen. Hier kann man sehr ausgiebige Spaziergänge unternehmen. Auch im Oktober ist die Insel noch voller Touristen!

Auf diesen urigen Muschelbooten kann man nette Andenken aus dem Meer kaufen. Eine tolle Idee finde ich. Natürlich habe ich auch einige schöne Souveniers für meine Lieben mitgebracht!

Die Akropolis von Rhodos. Leider war sie zu diesem Zeitpunkt mit einem schäbigen Gerüst versehen. Am Platz unter ihr befindet sich das ehmalige Olympia Stadion!

Die Altstadt von Rhodos ist umbegen von ihren alten Mauern und es sind zahlreiche Gebäude zu besichtigen!

Der schön beleuchtete Yacht- und Kreuzfahrthafen von Rhodos. Von hier aus kann man zahlreiche Schifffahrtsangebote wahrnehmen und zu den Nachbarinseln fahren!

Symi


Symi ist eine griechische Insel und gehört zu den Sporaden in der südlichen Ägis. Von den damals 30.000 Einwohnern wohnen heute nur noch 3.000 Menschen auf Symi. Bedeutsam war bis Ende des 19. Jahrhunderts die Schwammtaucherei, womit die Leute ihr Geld verdienten. Heute ist Symi überwiegend vom Tourismus abhängig. 

Symi ist eine wunderschöne Insel, die man nur mit dem Schiff oder Boot erreichen kann. Das Wasser ist strahlend blau und glasklar.

Die Architektur ist schön und es darf im ganzen Ort nicht höher als zweistöckig gebaut  werden.

Stavor´s Gewürzstand riecht man schon von Weitem. Hier bekommt man alles, was man in der Küche an Gewürzen braucht.

Von hier aus kann man Tagsfahrten mit dem Boot unternehmen. um an die nachbargelegnen Strände zu gelangen.

Wer einmal auf Rhodos oder Kos Urlaub macht, der sollte unbedingt auch diese Insel besuchen!

Früher waren die meisten Männer auf der Insel Schwammtaucher und verdienten damit ihr Geld. Oben im Bild sieht man eine alte Taucherausrüstung, in der die Männer bis zu 70 Meter tief getaucht sind, um Schwämme zu sammeln. Der schwarze Schwamm links ist original, wie er aus dem Meer kommt. Nach einer besonderen Fuß-Reinigungsbehandlung werden sie dann heller. Schwämme, die geradezu weiß aussehen, sind leidiglich gebleicht und nicht wirklich zu empfehlen. Ein Schwamm kann gute drei Jahre benutzt werden, wenn man ihn richtig pflegt.

Diese Schwämme werden zu Dekorationszwecken verwendet und sind zum Waschen nicht geeignet, weil sie hart sind und nicht die richtige Form besitzen.

Aus 300 Metern Höhe kann man diese wunderbare Aussicht auf die Insel genießen. Das Wasser der Ägäis ist wirklich strahlend blau!

Eine Seite von Symi ist grün, auf der anderen hat es seit acht Jahren nicht geregnet.

Hier habe ich wilden Oregano und Salbei gepflückt und mit nach Hause genommen. Absolut nicht zu vergleichen mit dem Kraut, das man in Deutschland zu kaufen bekommt. Der Duft ist so intensiv, dass ich es gar nicht beschreiben kann. 

Gyros Pita, an dieser bekannten Köstlichkeit kommt man in Griechenland einfach nicht vorbei. Die Griechen füllen sie nicht nur mit Salat und Fleisch, sondern sie stecken auch noch Pommes mit hinein ... absolut cooooooool!

ITALIEN

Lago di Garda

Der Grund, warum es mich so oft in südlich gelegende Länder zieht, ist wohl auf die Mentalität der Menschen und das tolle Wetter zurückzuführen. So habe ich es jedenfalls auch am Gardasee erlebt. Ich bin mit dem Auto um den See gereist und habe viele wunderschöne Orte gesehen. Drei Provinzen teilen sich das Vewaltungsrecht und zwar Trentino, Brescia und Verona. Beeindruckend sind die vielen Berge, die den Gardasee umhüllen, vor allem der Monte Baldo, den man im Norden in seiner vollen Pracht sehen kann. 

Hier bin ich in Sirmione, einem wunderschönen Ort am Südufer vom Gardasee. Die Ortschaft gehört zur Provinz Brescia in der Lombardei und hat eine hübsche Altstadt, die durch ihre engen Gäßchen und ruhigen Orten geprägt ist. Es gibt zahlreiche Restaurants, in denen man sehr gut  und günstig essen kann.

Die Wasserburg Castello Scaligero von Sirmione ist umgeben von einem Wassergraben und zählt zu den schönsten und best erhaltensten Burgen am Gardasee. 

Der Gardasee ist wirklich eine Reise wert!

Hier wird  das Eis nicht (wie man es aus den Eisdielen normalerweise kennt) mit dem Portionierer in Kugeln verteilt, sondern einfach mit einem Löffel hineingefüllt, bis der Becher oder das Eishörnchen übervoll ist. Dieses Eis war übringens eines der besten, die ich je gegessen habe!

Manerba del Garda ist eine Gemeinde am Südwestufer des Gardasees und hat viele schöne Sehenswürdigkeiten zu bieten. Ein besonderes Ausflugsziel ist der Berg Rocca di Manerba, auf der die gleichnamige Burgruine steht. 

Hier am kleinen Hafen kann man mit dem Schiff eine Gardaseefahrt unternehmen.

Moniga del Garda, ein kleiner Ort in der Provinz Brescia, in dem es noch viele kleine Lädchen gibt, die in Familienbesitz sind. Am urigsten war eine Bäckerei, in der ich täglich Brot und andere leckere Backwaren gekauft habe. Hinter dem Tresen haben Oma, Mutter und Enkeltochter gemeinsam die Ware verkauft. Das hatte auf jeden Fall noch Tradition!

Hier habe ich öfter mal gestanden, um einfach nur den schönen Ausblick zu genießen - herrlich, oder?

Durch die Berge rund um den Gardasee sind viele Strandabschnitte steinig. Es gibt aber auch Strände, die feinen Kies oder Sand haben.

FRANKREICH

Saintes Maries de la Mer

Ob Paris, Lyon oder die Cote Azur, Frankreich ist definitiv, immer eine Reise wert. Ich war schon unzählige Mal dort und liebe vor allem Südfrankreich. So war ich, unter anderem, in Saintes Maries de la Mer, einem kleinen Städtchen am Mittelmeer, das zur Region Bouches du Rhone gehört. Kulinarische Spezialitäten, wie z.B. Muscheln oder andere Meeresfrüchte, sollte man sich hier nicht entgehen lassen.

Hier weht der angenehme, warme Mistral, der einem die heißen Sommertemperaturen, um einiges leichter, zu ertragen macht. Aber auch in den Wintermonaten ist es sehr schön, hier am feinen Sandstrand, spazieren zu gehen.

Schönstes Wetter im Dezember!

Strasbourg

Die schönste Stadt im Elsaß, umgeben von Storchennestern und Flammkuchenbuden. Hier befindet sich das Europaparlament und der Europäische Gerichtshof. Ich habe mich auf Anhieb in diese wundervolle Stadt verliebt und die Menschen sehr freundlich, mit ihrem witzigen Akzent, erlebt. Straßburg ist eine Stadt, in der es unzählige schöne Dinge zu besichtigen gibt und sich ein Besuch auf alle Fälle lohnt.

Le Petit France (klein Frankreich) ist das Gerberviertel von Straßburg. Hier gibt es zahlreiche kleine Restaurants und Cafes, in denen man sich wirklich wie "Gott in Frankreich" fühlt. Überall duftet es nach den regionalen Köstlichkeiten, wie Crossaints, Macarons und Flammkuchen. Wenn man Urlaub in Straßburg macht, sollte man diesem Viertel unbedingt einen Besuch abstatten.

Das Karussell am Place Gutenberg ist immer wieder ein Highlight für Groß und Klein und jede Mitfahrgelegenheit ist heiß begehrt. Im Hintergrund ist die Turmspitze der Cathédrale de Notre-Dame zu sehen.

Hier gibt es so viele schöne kleine Lädchen, in denen man solche Leckereien, wie diese tolle Dampfnudel, für kleines Geld kaufen kann.

Der Straßburger Münster "Cathédrale de Notre-Dame" ist das Wahrzeichen Straßburgs auf dem Place de la Cathédrale. Hier tummeln sich die Menschen aus allen Ländern, um sich unter anderem das Glockenspiel der Kirche anzuhören.

Das Musée Historique de Strasbourg, im Hintergrund sieht man die hohe Turmspitze des Wahrzeichen von Straßburg, die Kirche der lieben Frau - Cathédrale de Notre Dame.

Fort Mahon Plage

In der Region Hauts de France, das sind die Regionen Nord Pas de Calais und Picardie, liegt die kleine Gemeinde Fort Mahon Plage, mit seinen (nicht ganz) 1200 Einwohnern. Die Architektur und der farbige Stil der Häuser haben mich sofort begeistert. Selten auf meinen Reisen, habe ich so einen sauberen Ort gesehen, wie dieses kleine Dörfchen. 

Es gibt viele Patisseries, die noch in Familienbesitz sind und die ihr Gebäck täglich von Hand herstellen. Der Wochenmarkt verteilt sich über das ganze Dorf, bis hin zum Strand, auf dem man tolle Spezialitäten kaufen und probieren kann. So was liebe ich ja total! 

Belle Dune in Fort Mahon Plage ist eine sehr schön angelegte Feriensiedlung, die besonders für Familien mit Kindern geeignet ist. Vom Golfplatz bis zum Radverleih ist alles vorhanden.

Der Sand ist fein wie Puderzucker und lädt auf jeden Fall zum Sonnenbaden ein, aber man muß schon aufpassen, dass man bei starkem Wind (der weht da schon mal öfter) nicht am Ende des Sonnenbades aussieht, wie ein paniertes Schnitzel!

Durch Ebbe und Flut hat man stundenlang die Möglichkeit im Wattenmeer zu spazieren und Muscheln zu sammeln.

Es gibt viele schöne Fischerdörfchen in der Picardie und alle Restaurants bieten natürlich ihre Moules an, die man sich auch nicht entgehen lassen sollte.

Ich liebe die Sonnenuntergänge am Meer. Dieser ist in Le Crotoy, einfach wunderschön, wenn man diesen Anblick live erlebt.

BELGIEN

Brüssel

Brüssel ist die Hauptstadt im Königreich von Belgien. Was fällt dir spontan zu Brüssel ein? Also, ich kann da kulinarisch sprechen und sage: Pommes und Waffeln!!! Aber die Stadt hat auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie den Palais Royal, das Männeken Pis oder das Atomium. Es macht wahnsinnig viel Spaß durch die vielen Gässchen zu spazieren,  um die guten Leckereien aus der Gegend zu probieren.

Der Grand Place liegt mitten im Zentrum von Brüssel. Die Architektur der Gebäude ist wunderschön. Es tümmeln sich täglich viele Leute aus allen Nationen hier herum.

Das Atomium (ein ganz kleines Teilchen ganz groß) entstand 1958 zur Weltausstellung und ist wohl eines der ungewöhnlichsten und faszinierendsten Gebäuden der Welt. Man kann es betreten, von innen entdecken und es stellt die friedliche Nutzung der Kernenergie dar.

Meringues, so groß wie Kuchenteller! In allen Patisseries findet man sie neben Waffeln und Ko.

Hier sind sie, die berühmten Belgischen Waffeln mit diversem Topping!!!

LUXEMBOURG

Luxembourg Stadt

Stad Letzebuerg auf luxemburgisch oder auf französisch Ville de Luxembourg ist die größte Stadt des Landes. Sie ist neben Brüssel und Straßburg Verwaltungssitz der Europäischen Union. Fast 70% der Einwohner sind multikulturell und ohne luxemburgischer Staatsangehörigkeit. Luxemburg bietet eine hohe Lebensqualität und wurde im Jahr 2007 zur Kulturhauptstadt Europas gewählt.  

Gegenüber dem Place Guillaume II liegt in der Fußgängerzone der Place d`Armes. Hier befindet sich die Touristeninformation, ganz viele Cafés und Restaurants. Im Winter findet hier ebenfalls der Weihnachtsmarkt statt.

Die Cathedrále Notre Dame liegt zwischen dem Place d`Armes und dem Place Guillaume II, in der Rue Notre Dame. Sie ist die einzige Kathedrale in Luxemburg und wird als "Krone der Altstadt" bezeichnet.

Der burgähnliche Turm an der Südsseite der Pont Adolphe gehört nicht zu einem Schloss, sondern zur städtischen Sparkasse, in der sich im Inneren ein Bankmuseum befindet.

Die Pont Adolphe befindet sich über dem Petruss-Fuss und kann bereits vom Place de la Constitution erblickt werden.

DEUTSCHLAND

Trier

Trier beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands und wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet. Die Römischen Baudenkmäler bestehen aus Amphitheater, Barbarathermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke, Dom und der Liebfrauenkirche, sowie der Igeler Säule und zählen seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die wunderschöne Altstadt mit ihren schmalen Gäßchen lädt zum Bummeln ein. Viele Lädchen, Cafes und Restaurants befinden sich hier auf dem Marktplatz.

Der Trierer Dom St. Peter ist nicht nur die älteste Kirche Deutschlands, sondern auch das älteste Bauwerk Deutschlands, das in seiner 1700-jährigen Geschichte ununterbrochen seinem ursprünglichen Zweck als Bischofskirche gedient hat und immer noch dient.

Der Dom ist eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Hier brachte man im 4. Jahrhundert die Mutter Kaiser Konstantins, die Heilige Helena, die Tunika Christi und den Heiligen Rock von ihrer Pilgerreise mit nach Trier, wo er im Jahr 1512 erstmals öffentlich gezeigt wurde.

Aufgrund seiner herausragenden Bedeutung für die Menschheit wurde der Dom, gemeinsam mit der Liebfrauenkirche, in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Annweiler am Trifels

Drei Burgen auf drei Höckern eines Höhenzuges, über der Stadt Annweiler in der Pfalz, ist die Trifels-Gruppe. Vom Rhein her in den Pfälzer Wald vorstoßend, fällt eine davon sofort ins Auge: die Reichsburg Trifels. Sie war im 12. und 13. Jahrhundert eine der wichtigsten Stätten saalisch-staufischer Herrschaft über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Sie wurde aus Sandstein erbaut und thront auf einem Felsenriff, dessen wild zerklüftetete, senkrecht abfallende Spitze, den Wald auf dem 500 Meter hohen Sonnenberg überragt. Sie diente damals als Staatsgefängnis für Prominente, dessen berühmtester Gefangene, der englische König Richard Löwenherz war. 

Der Mythos Trifels zog päter auch die Nationalsozialisten an. Sie ließen den Turm und Palas des Trifels völllig neu bauen, im Stil der Zeit.

Auf dem Außengelände der Burg kann man eine wunderschöne Aussicht über den Pfälzer Wald genießen.

Ein Blick hinunter auf die Kleinstadt Annweiler.

HIer kann man sehen, dass der hinter Teil der Burg neu erbaut wurde.

Der Anstieg auf die Burg führt durch einen schönen Waldweg, der nicht länger als 20 Minuten dauert.

SCHWEIZ - KANTON URI

Flüelen 

Flüelen ist eine kleine Gemeinde im Kanton Uri in der Schweiz und liegt am Vierwaldstättersee. Die Nachbargemeinden sine Seedorf, Sisikon, Bürgelen und Altdorf. Die Bevölkerung spricht als tägliche Umgangssprache deutsch (hochalemannische Mundart). 

Rund um den See kann man ausgiebige Spaziergänge machen.

Die Pfarrkirche Herz Jesu in Flüelen.

Ein uriger kleiner Ort mit kleinen Cafes und Restaurants.

Ich liebe die Berge!

Den herrlichen Sonnenaufgang über dem Flüeler See muss man einfach genießen!

Immer der Sonne entgegen, das liebe ich einfach!