Gesundes Bio-Dinkel-Vollkornbrot

27.03.2021

Moin Moin ... wie du ja sicher weißt, geht´s bei mir eigentlich immer ganz schön BROTAL zu, aber BROTASTISCH wird´s, wenn ich mit den hochwertigen Produkten aus der BRAAKER MÜHLE arbeite.

Die Braaker Mühle ist seit über 160 Jahren in Familienbesitz (mittlerweile schon in der 6. Generation!!!) und somit eine echte Traditionsbäckerei. Ihre Produkte sind regional, von höchster Bio-Qualität und nicht umsonst wird sie      DIE BACKSTUBE DER NATUR genannt.

Und wenn du jetzt neugierig geworden bist und auch Lust hast, die tollen Produkte aus der Braaker Mühle auszuprobieren, dann klick doch auf den Link zum Online Shop ;-)

https://shop.braaker-muehle.de/

Mein Bio-Dinkel-Vollkornbrot habe ich übrigens ganz easy in einer gusseisernen Kastenform zubereitet ... einfacher geht´s kaum und das Ergebnis ist der OBERKRACHER!!! Durch die vielen gerösteten Sonnenblumenkerne hat es genau den richtigen Biss erhalten und es schmeckt soooooooooooo verdammt lecker, dass es zu unserem neuen Liebling geworden ist. Das Brot ist außerdem sehr ballaststoffreich, weil es das volle Korn enthält und somit auch TOTAL GESUND! Tja, was soll ich da noch groß berichten? Am besten, du probierst es ganz einfach selbst aus, besorgst dir die Zutaten und ran an die Schüsseln ...

Viel Spaß beim Nachbacken!!!

*Dieser Beitrag enthält Werbung*

Zutaten

Für das Quellstück

  • 150g Bio-Dinkel gequetscht
  • 150g kaltes Wasser

Für das Kochstück

  • 30g Bio-Dinkelvollkornmehl
  • 130g heißes Wasser

Für den Hauptteig

  • Quellstück
  • Kochstück
  • 100g Bio-Sauerteig (Dinkel oder Roggen)
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 200g lauwarmes Wasser
  • 300g fein gemahlenes Bio-Dinkel-Vollkornmehl
  • 150g Bio-Roggen-Vollkornmehl
  • 100g Bio-Sonnenblumenkerne
  • 12g Quellsalz oder Meersalz
  • 30g Bio-Sonnenblumenkerne für die Form

Rezept

  1. Zuerst vermengst du gequetschten Dinkel und Wasser in einer kleinen Schüssel, deckst diese mit Folie ab und lässt sie für 24 Stunden stehen.
  2. Dann gibst du Dinkelmehl in ein weiteres Schälchen, gießt kochendes Wasser darauf und vermengst alles miteinander bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
  3. Danach deckst du das Kochstück ab und lässt es 24 Stunden stehen.
  4. Am nächsten Tag röstest du die Sonnenblumenkerne ganz kurz in einer beschichteten Pfanne und lässt sie danach abkühlen.
  5. Dann gibst du das Quell- und Kochstück in eine große Teigschüssel, fügst alle weiteren Zutaten hinzu und verknetest sie ca. 5 Minuten miteinander (am besten mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät mit Knethaken).
  6. Nun lässt du den Teig in der Schüssel für 1 Stunde ruhen!
  7. Danach streust du die, nicht gerösteten Sonnenblumenkerne, in die Kastenform, nimmst den Teig aus der Schüssel und gibst ihn darauf.
  8. Nun lässt du den Teig weitere 2 Stunden ruhen, damit er aufgehen kann!
  9. Dann heizt du den Backofen auf 230 Grad Umluft oder 240 Grad Ober- und Unterhitze vor und stellst ein Gefäß mit Wasser auf den Ofenboden (du kannst auch ein tiefes Blech mit Wasser füllen).
  10. Wenn der Brotteig schön aufgegangen ist und das Wasser im Ofen sprudelnd kocht, schiebst du ihn mit der Form hinein.
  11. Nach 10 Minuten  öffnest du kurz die Ofentür (zum Abdampfen) danach schließt du sie wieder und drehst die Temperatur auf 200 Grad hinunter.
  12. Jetzt muss das Brot ca. 50 Minuten weiterbacken, danach kannst du es aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  13. Wenn du das Brot aus der Form nimmst, auf die Unterseite klopfst und es hohl klingt, ist es durchgebacken.
  14. Sobald das Brot richtig abgekühlt ist, kannst du es anschneiden und genießen.

Guten Appetit!